Der Studiengang

Inhalte

Im Weiterbildungsstudiengang erlernen Sie die psychotherapeutische Behandlung Erwachsener mit dem Verfahren der Verhaltenstherapie. Die Bestandteile des Studiengangs sind durch die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung  (PsychTh-APrV) bundesweit einheitlich geregelt. Ihr Studium am WiPP umfasst entsprechend mindestens 4.200 Stunden mit folgenden Bestandteilen:

Praktische Tätigkeitx

Im Rahmen Ihrer Praktischen Tätigkeit (PsychTh-APrV §2) arbeiten Sie insgesamt 1.800 Stunden als Psychologe/Psychologin in Ausbildung (PiA) in mit uns kooperierenden Kliniken und therapeutischen Praxen. In diesem Ausbildungsabschnitt lernen Sie die Möglichkeiten und Grenzen psychotherapeutischer Behandlung im stationären und ambulanten Setting kennen. Als PiA werden Sie in den meisten Einrichtungen bereits mit anspruchsvollen therapeutischen Aufgaben betraut. Wir unterstützen Sie in dieser Zeit, indem wir Ihnen die wichtigsten theoretischen Inhalte in den ersten beiden Semestern vermitteln. Die Praktische Tätigkeit gliedert sich in zwei Teile:

Die Praktische Tätigkeit 1.200 Stunden (mind. 12 Monate) leisten Sie in kooperierenden psychiatrisch klinischen Einrichtungen.

Dabei werden Sie an der Diagnostik und Behandlung von mindestens 30 Patient/inn/en beteiligt.

Die Praktische Tätigkeit 600 Stunden (mind. 6 Monate) absolvieren Sie in kooperierenden psychosomatischen Einrichtungen, psychotherapeutischen Praxen oder bei uns in der Psychotherapeutischen Universitätsambulanz.

Die Praktische Tätigkeit kann in Voll- oder in Teilzeit abgeleistet werden (Nähere Informationen erhalten Sie in unserem Sekretariat).

In unseren kooperierenden Einrichtungen in Rheinland-Pfalz sowie im nördlichen Baden-Württemberg stehen Ihnen in ausreichendem Umfang bezahlte Praktikumsplätze zur Verfügung.

Theoretische Ausbildungx

Ihre theoretische Ausbildung umfasst 600 Stunden und erstreckt sich über drei Jahre. Im Rahmen der 8- bzw. 16-stündigen Wochenendveranstaltungen werden Ihnen therapeutische Grund- und Spezialkenntnisse im vertieften Verfahren der Verhaltenstherapie vermittelt. Die Lehre am WiPP zeichnet sich durch hohen Praxis- und Übungsbezug auf dem Boden wissenschaftlicher Fundierung aus. Wir stellen die gründliche Vermittlung der zentralen verhaltenstherapeutischen Verfahren bewusst in den Mittelpunkt unseres Curriculums. In der zweiten Ausbildungshälfte lernen Sie dann in einzelnen Seminaren auch die Verfahren der „dritten Welle“ (z.B. Schematherapie, ACT) kennen.

Die Veranstaltungen finden am Wochenende (Freitagnachmittag bis Samstagabend) in den Räumen des WiPP in Landau statt. Die Ausbildung am WiPP ist nach dem Bildungsfreistellungsgesetz anerkannt.

Wir haben den Anspruch, Ihnen durch unsere Studienorganisation ein zügiges und erfolgreiches Studium zu ermöglichen. Eine Besonderheit am WiPP ist, dass Sie bei uns bereits im ersten Ausbildungsjahr die Hälfte der Theorie und der Selbsterfahrung absolvieren. Dadurch ermöglichen wir Ihnen den frühen Beginn Ihrer Praktischen Ausbildung bereits im dritten Semester.

Praktische Ausbildungx

Die Praktische Ausbildung dient der Aneignung von praktischen Kompetenzen in der Anwendung des vertieften Verfahrens bei der Behandlung von Patient/inn/en. Vorgeschrieben sind mindestens 600 Behandlungsstunden unter Supervision die vorrangig in der Psychotherapeutischen Universitätsambulanz in Landau abgeleistet werden. Maximal 60 Therapiestunden können Sie im Rahmen ihrer Praktischen Tätigkeit (jedoch außerhalb der benötigten 1200 Stunden und unter anerkannter Supervision) ableisten.

Jede der von Ihnen in der Psychotherapeutischen Universitätsambulanz geleisteten Therapiestunden wird vergütet. Nähere Informationen zur Vergütung finden Sie im Bereich Kosten.

Supervisionx

Um Sie während Ihrer Praktischen Ausbildung bei der Behandlung Ihrer Patient/inn/en zu unterstützen, werden Ihre Behandlungen regelmäßig von anerkannten Supervisor/inn/en supervidiert. Insgesamt müssen Sie im Rahmen Ihrer Ausbildung 150 Supervisionsstunden nachweisen.

Die Supervision findet in Einzel- und Gruppensupervisionen (50 bzw. 100 Stunden) statt.

Freie Spitzex

Der in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (PsychTh-APrV) festgesetzte Umfang der Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeuten/in beträgt mindestens 4.200 Stunden. Die darin enthaltenen definierten Ausbildungsbestandteile (Praktische Tätigkeit, Theoretische Ausbildung, Praktische Ausbildung, Supervision, Selbsterfahrung) umfassen insgesamt 3270 Stunden. Die verbleibenden 930 Stunden werden als „Freie Spitze“ bezeichnet.

Insgesamt 600 Stunden erkennen wir für die Vor- und Nachbereitung der praktischen Ausbildung, das Erstellen von Berichten an Gutachter/innen bzw. Fallberichte sowie das Literaturstudium an. Der Nachweis dieser Tätigkeiten erfolgt via Selbstbescheinigung durch die Studierenden. Darüber hinaus können folgende Tätigkeiten auf die Freie Spitze angerechnet werden:

  • Kollegiale Supervision/Intervision (max. 150 Std.)
  • Überhang aus der praktischen Ausbildung (max. 150 Std.)
  • Überhang aus der praktischen Tätigkeit (max. 300 Std.)
  • Überhang aus der theoretischen Ausbildung oder durch den Besuch anderer externer Seminare bzw. Fortbildungsveranstaltungen während der Ausbildungszeit (max. 200 Std.)

Die Gestaltung der Freien Spitze steht Ihnen innerhalb der beschriebenen Vorgaben frei. Das gesamte Stundenkontingent muss durch Selbst- bzw. Fremdbescheinigungen nachgewiesen werden.

Selbsterfahrungx

Die Selbsterfahrung umfasst insgesamt 120 Stunden. 105 Stunden finden in Form von Wochenendveranstaltungen in der Gruppe statt. Den Großteil der Gruppenselbsterfahrung absolvieren Sie in der ersten Ausbildungshälfte. Während Ihrer Praktischen Ausbildung nehmen Sie 15 Stunden als Einzelselbsterfahrung wahr. Unsere Kurse werden jeweils von zwei Selbsterfahrungsleiter/inne/n betreut.

Die Selbsterfahrung dient der Reflexion oder Modifikation Ihrer persönlichen Voraussetzungen für die therapeutische Arbeit. Einbezogen werden dabei biographische Aspekte sowie bedeutsame Aspekte des Erlebens und Handelns im Zusammenhang mit Ihren therapeutischen Beziehungen und mit Ihrer persönlichen Entwicklung im Ausbildungsverlauf.

Prüfung und Abschlussx

Sie beenden Ihre Ausbildung mit einer staatlichen Prüfung.

Die Anmeldung zur Abschlussprüfung kann frühestens nach 6 Semestern beim zuständigen Landesprüfungsamt im Mainz erfolgen. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und mündlichen Teil und kann im Frühjahr oder im Herbst abgelegt werden.

Der schriftliche Teil dauert 120 Minuten und bezieht sich inhaltlich auf die erworbenen Grundkenntnisse in Psychotherapie. Die schriftliche Prüfung wird zentral durch das IMPP organisiert.

Der mündliche Teil besteht aus einer 30-minütigen Einzelprüfung und einer 120-minütigen Gruppenprüfung.

Bei bestandener Abschlussprüfung erhalten Sie die Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin bzw. zum Psychologischen Psychotherapeuten. Mit der Approbation können Sie die kassenärztliche Zulassung zur vertragsärztlichen Vereinigung beantragen.

Wir legen Wert darauf, dass Sie bei uns gut begleitet werden.

Referenzen unserer Studierenden und Absolvent/inn/en

Annika Raff

Studierende im Weiterbildungsstudiengang

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Für die Ausbildung am WiPP habe ich mich entschieden, da es an die Universität angegliedert ist und dadurch einen engen Wissenschaftsbezug hat. Zudem finde ich es positiv, dass die Theorieseminare am Wochenende stattfinden und diese daher mit der Arbeit in der Klinik gut vereinbar sind.

Der „frühe Start“, den das WiPP anbietet, hat es mir ermöglicht, direkt nach meinem Masterabschluss mit der Ausbildung zu beginnen. Dadurch wurden auch die Theorieseminare der ersten Semester etwas entzerrt.

Am WiPP besteht die Möglichkeit, die ambulanten Stunden direkt am Institut absolvieren zu können. Die familiäre, kollegiale und unterstützende Atmosphäre zwischen den Ausbildungskandidaten und am WiPP insgesamt hat den Einstieg ins ambulante Arbeiten sehr erleichtert.

Ein weiterer Aspekt, der mir sehr wichtig war, ist die Transparenz der Kosten der Ausbildung. Man kann gut überblicken, was auf einen zukommt und hat ein übersichtliches „Paket“.

Ich würde mich jederzeit wieder für das WiPP entscheiden. Es werden Theorieseminare zu einer Vielzahl von Themen angeboten und es war in aller Regel problemlos möglich ein Seminar nachzuholen, wenn man am vorgesehenen Termin verhindert war. Von den Supervisorinnen und Supervisoren mit ihren verschiedenen Ansatzpunkten und Zusatzausbildungen konnte ich viel lernen.

Ich stehe jetzt kurz vor der Abschlussprüfung und fühle mich durch die Ausbildung am WiPP auf die Prüfung sowie auf das Berufsleben als Psychologische Psychotherapeutin sehr gut vorbereitet.

Sebastian Gres

Studierender im Weiterbildungsstudiengang

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Vor Beginn der Ausbildung habe ich mich gefragt, ob ich persönlich für den Beruf des psychologischen Psychotherapeuten geeignet bin und ob ich die lange Dauer der Ausbildung auf mich nehmen möchte, da ich zuvor bereits eine andere Ausbildung abgeschlossen hatte.

Für mich hat sich die Entscheidung für das WiPP als richtig herausgestellt. Meine anfänglichen Zweifel wurden durch Erfahrungen im Patientenkontakt sowie durch Selbsterfahrung aus dem Weg geräumt. Da ich selbst erlebt habe, wie wichtig Kommunikation und der Austausch über Probleme ist, bin ich motiviert, diese Erfahrungen auch an andere weiterzugeben.

Mir persönlich gefällt die gute Betreuung durch das komplette Team, besonders aber auch die Strukturen und die Organisation sind sehr hilfreich, um einen Weg durch die komplexe Ausbildung zu finden. Als weiterhin positiv erlebt habe ich die kompetenten und erfahrenen Dozenten und Supervisoren, die einem auf dem Ausbildungsweg zur Seite stehen.

Ich kann das WiPP weiterempfehlen, da das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach stimmt.

Jana Gehn

Studierende im Weiterbildungsstudiengang

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Am WiPP gefällt mir besonders die enge Betreuung und die Möglichkeit des Austauschs über alle Ebenen hinweg. Ich habe mich bisher immer in meinen Anliegen ernst genommen gefühlt. Auch die vielen Austauschmöglichkeiten mit Kommiliton*innen, sei es im Vorbereitungsraum der Ausbildungsambulanz als auch in den Teeküchen oder in den Pausen der Theorie-Seminare mochte ich sehr gerne.

Zu Beginn der Ausbildung habe ich zudem vor allem die Struktur des Weiterbildungsstudiengangs als besonders hilfreich erlebt.

Ich bin mit meiner Entscheidung für das WiPP sehr zufrieden. Ich habe mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt und hatte den Eindruck, dass ich mich über die Zeit weiterentwickeln konnte.

Das WiPP bot mir dabei einen guten Rahmen, der weit genug war, um Erfahrungen zu sammeln und eng genug, um aufgefangen zu werden, wenn es einmal hängt.

Da das WiPP mit der Mischung aus An-die-Hand-nehmen und Freiraum-lassen gut auf die Arbeit als Psychotherapeut*in vorbereitet, möchte ich das WiPP gerne weiterempfehlen.

Carolin Fischer

Psychotherapeutin

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Ich würde mich immer wieder für das WiPP entscheiden, um dort meine Weiterbildung zur Psychotherapeutin zu machen.

Mir gefällt besonders gut, dass Praxis und Wissenschaft nah beieinander liegen und die Weiterbildungsseminare von Praktikern geleitet werden, die aber auch den Bezug zur aktuellen Forschung haben und schätzen. So konnte ich in meiner Weiterbildung viele verschiedene Therapeutenpersönlichkeiten kennenlernen und mir von jedem das abschauen, was zu mir persönlich passt.

Die Ausbildung am WiPP gefiel mir auch deshalb so gut, weil eine familiäre Atmosphäre besteht. Die Wege zu der Leitung des Instituts und den Dozenten sind kurz und die Kursgrößen sind angenehm. Wer ein kleineres Institut sucht, wo man sich kennt, ist am WiPP richtig und gut aufgehoben.

Da das WiPP an die Uni angeschlossen ist, hätte man die Bedenken haben können, dass die Weiterbildung „zu theoretisch“ und nicht anwenderfreundlich oder praktisch genug ist – das hat sich aber keinesfalls bewahrheitet.

Die Ausbildung am WiPP würde ich auf jeden Fall angehenden Psychotherapeuten empfehlen, die gerüstet mit praktischem Wissen aus den Weiterbildungsseminaren gehen wollen und gleichzeitig an Forschung und neuen wissenschaftlichen Behandlungsmethoden interessiert sind!

Katharina Senger

Psychotherapeutin

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Da das WiPP eine universitäre Ausbildungsambulanz ist, war ich mir sicher, dass ich hier wissenschaftlich fundiertes Wissen an die Hand bekommen werde. Gleichzeitig hatte ich genau aus diesem „Plus-Punkt“ zu Beginn meiner Ausbildung Bedenken, wie praxisnah die Ausbildung sein wird. Meine Bedenken konnte ich jedoch schnell ablegen. Die Dozenten legten meist großen Wert auf praktische Übungen, ergänzt z.B. durch Modellhaftes lernen oder durch Einladung von Patienten zu den Seminaren.

Die Besonderheit am WiPP fängt für mich bereits beim Sekretariat an. Ich habe hier immer hilfsbereite und geduldige Unterstützung erfahren. Aber auch die Ambulanzleitung ist sehr verständnisvoll, bemüht individuelle Lösungen zu finden und erreichbar zu sein. Ich glaube, das zeichnet das WiPP besonders aus – die persönliche Nähe und Menschlichkeit.

Manchmal hatte ich das Gefühl, dass wir als Auszubildende fast schon zu sehr „verwöhnt“ wurden. Nicht nur zu den Wochenendseminaren wurden wir immer reichlich ausgestattet mit Obst vom Bio-Hof, Keksen, Schoki und Getränken. Mir wurde die große Unterstützung noch mehr in der Prüfungsvorbereitung bewusst. Ich hatte das Gefühl, dass das WiPP besonders viel Unterstützung anbietet. Dennoch hatte ich nie den Eindruck, dass mir zu viel „abgenommen“ wurde, es war vielmehr ein wohlwollendes Begleiten auf dem Weg zur selbstständigen Psychotherapeutin.

Auch durch Freiräume, die das WiPP bei der Wahl und Behandlung von ambulanten Patienten gibt, konnte ich flexibel planen und Berufliches sehr gut auf mein Privatleben abstimmen.

Insgesamt kann ich aus all diesen Gründen die Ausbildung am WiPP bedenkenlos weiterempfehlen!

Dr. Christian Roggenhofer

Studierender im Weiterbildungsstudiengang

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Ich habe mich auf Empfehlung von Kollegen beim WiPP beworben. Über das Institut hatte ich im Vorfeld viel Gutes gehört. Die Ausbildung ist in meinen Augen ein sehr großes und zeitintensives Projekt. Deshalb war es mir sehr wichtig, dass mir die Studienbedingungen transparent kommuniziert werden. Dieses Gefühl hatte ich beim WiPP von Anfang an.

Insgesamt habe ich das Gefühl, dass am WiPP sehr viel Mühe investiert wird, um uns die Ausbildung so lehrreich und gleichzeitig auch so angenehm wie möglich zu gestalten. Dabei werden stets auch persönliche Lebensumstände der Auszubildenden berücksichtigt. So ist es mir beispielsweise problemlos möglich gewesen, während der Ausbildung eine Familie zu gründen oder meine Promotion abzuschließen.

Rückblickend bin ich mit der Ausbildung am WiPP total zufrieden. Besonders durch die Selbsterfahrung und durch die Supervision habe ich das Gefühl, nicht nur therapeutisch, sondern auch persönlich gereift zu sein. Und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich Persönlichkeiten kennenlernen durfte, die mir auch zukünftig sowohl therapeutische als auch menschliche Vorbilder sein werden.

Als ganz besonders hilfreich habe ich übrigens auch die Zusammensetzung meiner Ausbildungsgruppe empfunden. Es war ein sehr freundschaftliches und unterstützendes Miteinander, was gerade während den anstrengenderen Ausbildungsphasen extrem wichtig für mich gewesen ist.

Antonia Wöhrlin

niedergelassen in eigener Praxis

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Das erste Ausbildungsjahr war schon recht knackig. Es ist eine Durststrecke, der man sich bewusst sein sollte. Allerdings ermöglicht es, dass man relativ schnell in die Therapie starten kann und dann wiederum auch schneller das machen kann, was man möchte.

Die Ausbildung am WiPP ist eine zügige, kostengünstige, klar strukturierte und transparente Variante. Sie ist sehr gut planbar, wodurch ich letztlich auch nicht so lange gebraucht habe.

Profitiert habe ich vor allem durch die universitäre Anbindung des WiPP, die Möglichkeit zu haben, parallel auch in der Forschungsambulanz tätig zu sein – jetzt auch als Dozentin – was ich sowohl inhaltlich als auch finanziell interessant fand.

Ich fühle mich fachlich sehr gut ausgebildet und bin froh, dass ich bis heute eine sehr enge Bindung zum Institut habe. Im gesamten Team gab es einen freundlichen, hilfreichen Umgang miteinander. Ich hatte das Gefühl, dass Menschlichkeit im Vordergrund steht – fast wie eine Familie. Auch in meinem Kurs haben sich enge Freundschaften gebildet, die bis heute andauern.

Ich habe das Gefühl, auch heute noch ein Teil eines großen Netzwerkes zu sein, wodurch ich mich letztlich auch getraut habe, in die Selbstständigkeit zu gehen und mich niederzulassen.

Aus all diesen Gründen würde ich das WiPP weiterempfehlen.

Thilo Friehs

Studierender im Weiterbildungsstudiengang

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Eine meiner größten Sorgen vor Ausbildungsbeginn war die Finanzierung. Durch die transparente Darstellung der anfallenden Kosten und die ausführliche Beantwortung meiner Fragen im Bewerbungsgespräch konnte ich die Finanzierung dann aber gut abschätzen. Selbst wenn ich für die Ausbildung länger brauche oder Seminare später belegen möchte, kostet mich das nicht extra.

Durch den Anschluss an die Universität gibt es immer wieder die Möglichkeit Therapien im Rahmen von Studien durchzuführen, bei denen man viele neue Methoden lernen kann. Auch eine Promotion ist parallel möglich.

Aus heutiger Sicht kann ich ein rundum positives Fazit zur Ausbildung am WiPP ziehen! Hierbei haben mich sowohl die hohe fachliche Kompetenz in den Seminaren, als auch die sehr gute organisatorische Unterstützung, sei es bezüglich der Seminare oder auch in der Verwaltung der Patienten und Stellung der Anträge, überzeugt. Auch die Möglichkeit der Einzel-Supervision finde ich sehr gut. Besonders aus diesen Gründen würde ich die Ausbildung am WiPP weiterempfehlen.

Unsere PiA-Sprecher/innen

Anna Specie

Studierende im Weiterbildungsstudiengang

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir sind Anna, Carolin und Verena aus dem Kurs 2021. Anna und Carolin haben bereits ihren Bachelor in Landau gemacht, zum Master kam dann auch Verena dazu. Schließlich haben wir uns dazu entschieden, auch unsere Weiterbildung in Landau am WiPP zu absolvieren. Anna ist seit April 2021 in der Celenus Klinik in Schömberg, Carolin ist seit 2021 in Langensteinbach und Verena hat ihre praktische Tätigkeit im Pfalzklinikum in Klingenmünster begonnen, in der Tagesklinik Landau fortgesetzt und wird sie am WiPP beenden. Außerdem plant Verena, im Herbst 2022 neben der Weiterbildung auch mit ihrer Promotion in der AG Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters zu beginnen.

Bereits während des Studiums hat uns der kollegiale Umgang zwischen Studierenden und auch mit Dozierenden begeistert. Diesen möchten wir als Schnittstelle zwischen den aktuellen Kursen des WiPP, der Geschäftsführung sowie den Kooperationseinrichtungen unterstützen und vorantreiben. Die Qualität der theoretischen Ausbildungsinhalte sowie die Bedingungen in den Kooperationseinrichtungen spielen dabei für uns eine besonders wichtige Rolle. Um die Bedürfnisse und Anliegen von uns PiAs aktiv zu vertreten, haben wir uns dazu entschlossen, die Rolle der PiA-Sprecherinnen zu übernehmen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit!

Bei Fragen und Anliegen könnt ihr uns hier erreichen: psy-wipppia@rptu.de

Verena Hofmann

Studierende im Weiterbildungsstudiengang

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir sind Anna, Carolin und Verena aus dem Kurs 2021. Anna und Carolin haben bereits ihren Bachelor in Landau gemacht, zum Master kam dann auch Verena dazu. Schließlich haben wir uns dazu entschieden, auch unsere Weiterbildung in Landau am WiPP zu absolvieren. Anna ist seit April 2021 in der Celenus Klinik in Schömberg, Carolin ist seit 2021 in Langensteinbach und Verena hat ihre praktische Tätigkeit im Pfalzklinikum in Klingenmünster begonnen, in der Tagesklinik Landau fortgesetzt und wird sie am WiPP beenden. Außerdem plant Verena, im Herbst 2022 neben der Weiterbildung auch mit ihrer Promotion in der AG Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters zu beginnen.

Bereits während des Studiums hat uns der kollegiale Umgang zwischen Studierenden und auch mit Dozierenden begeistert. Diesen möchten wir als Schnittstelle zwischen den aktuellen Kursen des WiPP, der Geschäftsführung sowie den Kooperationseinrichtungen unterstützen und vorantreiben. Die Qualität der theoretischen Ausbildungsinhalte sowie die Bedingungen in den Kooperationseinrichtungen spielen dabei für uns eine besonders wichtige Rolle. Um die Bedürfnisse und Anliegen von uns PiAs aktiv zu vertreten, haben wir uns dazu entschlossen, die Rolle der PiA-Sprecherinnen zu übernehmen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit!

Bei Fragen und Anliegen könnt ihr uns hier erreichen: psy-wipppia@rptu.de

Ausbildungsqualität beginnt mit guter Betreuung.

Betreuung

Wir bereiten Sie mit einer qualitativ hochwertigen Ausbildung optimal auf die Anforderungen des psychotherapeutischen Arbeitens vor. Ausbildungsqualität und persönliche Betreuung sind dabei für uns untrennbar miteinander verbunden.

Mit diesem Ziel schulen wir Sie zu Beginn Ihrer Ausbildung und vor dem Start in die Ambulanz zu wichtigen Themen. In unseren QM-Handbüchern finden Sie stets aktuelle Beschreibungen der relevanten Prozesse in Ambulanz und Studiengang. Für Ihre individuelle Ausbildungsplanung führt die Geschäftsleitung zu definierten Zeitpunkten persönliche Gespräche mit Ihnen.

Darüber hinaus sind Sie zu jeder Zeit eingeladen, sich mit Ihren Anliegen direkt an Sekretariat oder Geschäftsleitung zu wenden. Unsere überschaubare Größe macht es uns möglich, im engen Kontakt mit Ihnen zu bleiben.

Qualität

Um unserem Anspruch an eine hohe Lehrqualität gerecht zu werden, evaluieren wir jedes unserer Seminare anhand von anonymisierten Feedback-Fragebögen. Die Ergebnisse werden von unserer Geschäftsleitung geprüft und die Rückmeldungen werden an die jeweiligen Dozent/inn/en weitergeleitet.

Zur steten Verbesserung der Lehre bieten wir unseren Dozent/inn/en und Supervisor/inn/en jährlich Workshops zu methodischen und didaktischen Themen an. Unseren engen Kontakt zu den kooperierenden Kliniken sichern wir in regelmäßigen Treffen mit den dortigen Ansprechpartner/inne/n.

Die Qualität der Abläufe in der Universitätsambulanz sichern wir seit 2014 anhand eines nach QEP (Qualität und Entwicklung in Praxen) zertifizierten Qualitätsmanagementsystems.

Unser Erfolgskonzept: Der direkte Kontakt zu unseren Studierenden.

Kosten Ihrer Ausbildung am WiPP

Die Studiengebühren betragen insgesamt 13.680 €. Die Gebühren werden in halbjährlichen Raten von je 2.280 € pro Semester beglichen.

Im Folgenden finden Sie eine unverbindliche Beispielrechnung mit einer Schätzung der Supervisionskosten und der Einnahmen:

 

          Kosten

        Einnahmen  

Theorie (600 Std.)
Selbsterfahrung (120 Std., davon 15 Einzel)

€ 13.680

Supervision (150 Std., davon 50 Einzel)

  ca. € 7.500

Praktische Ausbildung (600 Std., 53%)

*ca. € 33.250  

Verbleibender Überschuss

 

ca. € 12.000  

*Anmerkung zur Beispielrechnung: Stand Oktober 2023, ohne Gewähr, bei Durchführung von 600 Therapiestunden in unserer Psychotherapie-Ambulanz und auf Basis der gegenwärtigen Kassenhonorare. Variiert in Abhängigkeit der Honorierung durch die Krankenkassen, die vertraglich jährlich neu verhandelt werden. Supervisionskosten bei Durchführung von 50 Einzel- und 100 Gruppensupervisionen mit je vier Teilnehmer*innen.

Die Einschreibung an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau erfolgt nach der Zulassung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind als Studierende immatrikuliert. Hierfür sind die üblichen Semestergebühren, derzeit ca. 316 €  (inkl. des Deutschlandtickets) zusätzlich zu entrichten. Mit der Immatrikulation können alle Leistungen, die Studierenden zustehen, in Anspruch genommen werden (z. B. Semesterticket, Essen in der Mensa, freier Zutritt in die Universitätsbibliothek etc.). Bei Vertragsabschluss mit WiPP wird einmalig eine Verwaltungsgebühr von 120€ fällig.

Vergütung in der praktischen Ausbildung

Die im Rahmen der praktischen Ausbildung durchgeführten Patientenbehandlungen werden vergütet. Sie erhalten anteilig einen festgelegten Prozentsatz der durch die Krankenkassen vergüteten Beträge. Dieser liegt bei 53% (entspricht derzeit etwa 59€ pro Therapiesitzung) für Leistungen, die Sie in der Psychotherapeutischen Universitätsambulanz erbringen. Die Kosten für die im Rahmen der praktischen Ausbildung in Anspruch genommene Supervision werden mit diesen Einnahmen verrechnet.

In unserem Studiengang vermitteln wir gleichrangig wissenschaftliche Erkenntnis und praktische Umsetzung.

Bewerben

Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen?

  • an einer Universität oder gleichstehenden Hochschule bestandene Abschlussprüfung im Studiengang Psychologie, die das Fach Klinische Psychologie einschließt (§ 5 Abs. 2 Nr. 1 PsychThG)
  • Praktische Erfahrungen im klinischen Bereich (z.B. durch Praktika) und persönliche Eignung

Studienbeginn

Der Studiengang beginnt jährlich regulär im April. Zudem ist ein „Früher Start“ im Oktober des Vorjahres möglich.

Im Frühen Start beginnen Sie bereits mit Ihrer Praktischen Tätigkeit und werden dabei von uns mit Supervisionsveranstaltungen und Workshops zu ausgewählten Themen unterstützt. Ihre theoretische Ausbildung sowie die Selbsterfahrung beginnen Sie zusammen mit den übrigen Kursteilnehmer/inne/n im April des Folgejahres.

Studienplatzvergabe

Sie können sich aktuell für den Ausbildungsbeginn im April 2025 bewerben.

Wie sollten Sie sich bewerben?

Ihre Bewerbung sollte folgende Unterlagen umfassen:

  • Anschreiben mit einer ausführlichen und persönlichen Begründung des Ausbildungswunsches
  • Tabellarischen Lebenslauf mit Foto
  • Bewerbungsformular
  • Kopie des Abiturzeugnisses
  • Beglaubigte Kopien des Bachelor- und Masterzeugnisses mit Urkunden (ggfs. vorläufiger Leistungsnachweis bei noch nicht abgeschlossenem Master; bei ausländischem Abschluss das Diploma Supplement)
  • Zeugnisse und Nachweise über berufsbezogene Praktika und Qualifikationen

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen per Post an die Adresse:

Weiterbildungsstudiengang in Psychologischer Psychotherapie
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Ostbahnstraße 10
76829 Landau

Wie geht es weiter?

Nach der Prüfung Ihrer Unterlagen durch unsere Geschäftsführung laden wir Sie ggf. zu einem ca. 30-minütigen Bewerbungsgespräch ein. Darin sprechen wir mit Ihnen über Ihre persönliche Motivation sowie Ihre bisherigen Erfahrungen im Bereich der Klinischen Psychologie.

Christina Mema

Geschäftsführerin des Weiterbildungsstudiengangs

06341-280356-00
psy-wipp@rptu.de

Mandy Thamerus

Sekretariat Weiterbildungsstudiengang

06341-280356-44
psy-wipp@rptu.de